Sonntag, 6. Mai 2012

Der Treibsand des Geldes

Vor etwa zwei Wochen habe ich mit großer Aufmerksamkeit eine Diskussionsrunde im Fernsehen verfolgt, bei der es um die Probleme der Euro-Länder und deren Lösungsansätze ging. Ich muss Ihnen gestehen, dass ich nach Ende der Sendung mit Unbehagen zu Bett gegangen bin. Das deshalb, weil in der Diskussionsrunde hochrangige Gelehrte saßen, die den Eindruck vermittelten, nicht einmal den Hauch eines Lösungsansatzes zu besitzen. Die Einzigen, die diese Ansätze zur Hand hatten, waren die anwesenden Politiker. Auf diese möchte ich jedoch nicht eingehen, da es sich hier um eine Berufsgruppe handelt, die bei allem mitredet, ohne wirklich zu verstehen, um was es geht – gemäß dem Motto „denn sie wissen nicht, was sie tun“.

Vielmehr bin ich erschrocken, dass den Wissenschaftlern partout nichts einfallen will, wie die Krise in den Griff zu bekommen ist. Dies deshalb nicht, weil die Strukturprobleme des Südens auch mit noch so viel Transferleistungen nicht wirklich lösbar sind. In Spanien, Griechenland, Portugal usw. gibt es, im Gegensatz zu Deutschland, zweifelsohne keine hocheffektive Industrie. Beispiel: BMW, Mercedes, Porsche, BASF, Siemens usw. sind in Deutschland ansässig und nicht in Griechenland. Es gibt auch keinen Grund, warum sich diese Firmen dort ansiedeln sollten. Da es sich um Euro-Länder handelt, würde kein Wettbewerbsvorteil entstehen. Mir wird immer klarer, dass diese Krise nur lösbar wird, wenn man anfängt, zurückzubauen.

Mit anderen Worten: Man muss entweder zu den nationalen Währungen zurückkehren oder zumindest einen Nord- und Süd-Euro einführen. Die schwachen Länder werden über Jahrzehnte nicht mit großen Industrienationen wie Deutschland mithalten können. Umgekehrt wird ein flächenmäßig kleines Land wie Deutschland nicht ganz Europa auffangen können. Das belegen schon die aktuellen Zahlen. Laut NTV waren im März 17,36 Millionen Menschen in den Euro-Ländern arbeitslos, in der gesamten EU waren es sogar 24,77 Millionen. Die Arbeitslosenquote liegt damit in den Euro-Ländern bei ca. 10,9 Prozent, in sämtlichen EU-Staaten bei etwa 10,2 Prozent. Die Spitzenreiter sind Spanien mit einer Arbeitslosenquote von 24,1 Prozent, gefolgt von Griechenland mit 21,7 Prozent. Die Hilflosigkeit der Politik, die hinter diesen Zahlen steckt, führt zwangsläufig zu einer Umverteilungsdiskussion, die leider auch keinen Lösungsansatz bietet, da sozialistische Systeme nur kurzfristig Hilfe versprechen und langfristig zu noch mehr Armut führen, ansonsten wären nicht alle sozialistischen Systeme zusammengebrochen.

Über Ihre Meinung, die Sie mir gerne per E-Mail zusenden können, würde ich mich sehr freuen. Dieses Thema geht doch im Grunde, direkt oder indirekt, uns alle an. Meine E-Mail-Adresse lautet: hubert.weinlich@finanzmatrix.de.

Dieser Artikel erschien als monatliche Kolumne von Hubert Weinlich im Newsletter der Börsen Hamburg/Hannover. Hier der Link zum Original-Artikel

Samstag, 3. März 2012

Wer gibt, wird geliebt

Dieser Tage konnte man lesen, dass die Deutschen zehn Billionen Euro Vermögen angehäuft haben. Diese Summe entspricht in etwa der Summe der Staatsschulden aller 27 EU-Mitglieder. Laut dem Bundesverband deutscher Banken handelt es sich bei diesem Betrag um den Wert des gesamten Immobilien- und Geldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland. Noch hinzugerechnet werden müssen Sachwerte wie Autos, Möbel, Schmuck und Kunstsammlungen. Selbst wenn man die 1,5 Billionen Kreditschulden der Deutschen abzieht, bleiben noch ca. 8,5 Billionen Euro Nettovermögen übrig. Setzt man diesen Betrag ins Verhältnis zur deutschen Staatsverschuldung von ca. 2,1 Billionen Euro, bleibt festzuhalten, dass das Vermögen die Staatsverschuldung um mehr als das Vierfache übersteigt.

Die Geldanlage der Deutschen gestaltet sich überwiegend konservativ. Von den 4,7 Billionen Euro Geldvermögen sind zwei Drittel in Bargeld, Spar- und Festgeldkonten sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen angelegt. Nur fünf Prozent des Geldvermögens sind in Aktien investiert. Dabei hat sich das Geldvermögen in den vergangenen 20 Jahren fast verdreifacht – und das, wie bereits ausgeführt, bei einer sehr konservativen Geldanlagepolitik. Mit anderen Worten: Die Deutschen sparen und zeigen damit, dass ein Großteil der Bevölkerung besser mit seinem Geld umgeht, als es unsere Regierung vorlebt. Von den meisten EU-Staaten soll hier erst gar nicht die Rede sein.

Doch für wen sparen wir eigentlich? Natürlich für die anderen europäischen Staaten, zumindest sehen das sehr viele EU-Partner so. Wie sonst wäre zu erklären, dass wir sparen und uns dafür noch der Kritik derer aussetzen müssen, die nach unserem Geld trachten. Vielleicht sollte man den einen oder anderen Griechen einmal fragen, ob er sein Erspartes auflösen würde, um seinem finanziell angeschlagenen griechischen Nachbarn zu helfen, ohne zu wissen, ob er das Geld je wieder bekommt. Doch wir Deutschen sind ja die Lieben und wollen geliebt werden. Und so verlangt Brüssel von uns, den Geldbeutel weiter zu öffnen und zu helfen. Getreu dem Motto ‚Ihr könnt sparen, und wir können leben’. Wir haben das Meer, und Ihr habt schlechtes Wetter, Eure Arbeit und Euer Sparbuch. Vielleicht sollte der eine oder andere Grieche, der dieser Tage auf die Straße geht und die Deutschen auch noch anprangert, erst einmal anfangen, über das Sparen nachzudenken. Das scheint allerdings schwerer zu fallen, als den Deutschen die Liebe zu entziehen. Bitte denken Sie aber daran: Käufliche Liebe ist keine Liebe – sondern eine Illusion. Schönes Wochenende.

Dieser Artikel erschien als monatliche Kolumne von Hubert Weinlich im Newsletter der Börsen Hamburg/Hannover.
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Freitag, 3. Februar 2012

Transaktionssteuer - warum eigentlich?

In den letzten Tagen hörten wir sehr oft davon, dass unsere Kanzlerin eine Transaktionssteuer einführen möchte. Noch einen Schritt weiter geht der französische Staatspräsident Sarkozy, der die Einführung bereits zum 1. August 2012 plant.

Doch wem nutzt die neue Steuer, und wem schadet sie? Nun, die Befürworter der neuen Steuer wollen diejenigen an den Kosten beteiligen, die angeblich die Krise mitverursacht haben. Hier also insbesondere die Hedge-Fonds und die Spekulanten. Schon alleine diese Aussage ist blanker Unsinn. Auch eine noch so hoch angesetzte Steuer hätte die Schönfärberei, um es vorsichtig auszudrücken, der Griechen nicht verhindern können. Tatsache ist doch, dass diese Steuer insbesondere den „kleinen“ Sparer treffen wird. Die Hedge-Fonds und Spekulanten werden ihre Transaktionen dort durchführen, wo diese Steuer nicht erhoben wird. Dazu brauchen sie nicht einmal Europa zu verlassen. England lehnt diese Steuer strikt ab!

Der eine oder andere von Ihnen mag denken, was soll diese ganze Diskussion wegen 0,1 Prozent Steuer auf die jeweilige Finanztransaktion, d. h. bei z. B. 10.000 Euro fallen gerade einmal 10 Euro an. Diese Aussage ist richtig und gleichzeitig falsch. Ich wäre ein absoluter Befürworter der Transaktionssteuer, wenn da nicht noch die Abgeltungssteuer wäre, die, wie von mir bereits ausgeführt, von jetzt 25 auf 32 Prozent erhöht und dann auf den persönlichen Steuersatz erhoben werden soll, so zumindest die momentane Forderung der SPD, wie im Übrigen auch die Linken und die Grünen verlauten ließen. Ich frage mich nur, wer hier eigentlich noch sparen soll. Es kann einfach nicht angehen, dass der Sparer ständig für das Fehlverhalten anderer zur Kasse gebeten wird. Das Ganze dann noch damit zu begründen, dass die Spekulanten an den Kosten der Finanzkrise beteiligt werden sollen, ist eine Farce. Es geht einfach darum, wieder eine neue Steuer einzuführen, um die Schulden derjenigen zu bezahlen, die mehr ausgeben, als sie haben.

Fakt ist: Wer das Sparen nicht fördert, darf sich nicht wundern, wenn keine Rücklagen mehr gebildet werden. Wozu das führt, sehen wir in Griechenland. Es bleibt nur zu wünschen, dass es auch noch den einen oder anderen Politiker gibt, der seinen Verstand benutzt und nicht nur an die nächste Wahl denkt. Man kann von seinen Bürgern nicht das Sparen einfordern und sie im Gegenzug dafür bestrafen – mit dieser Aussage gehen Sie mit Sicherheit konform.

Dieser Artikel erschien als monatliche Kolumne von Hubert Weinlich im Newsletter der Börsen Hamburg/Hannover. Hier der Link zum Original-Artikel

Freitag, 6. Januar 2012

Alles wird gut

Geht es Ihnen wie mir, im Prinzip herrscht Ratlosigkeit wohin man auch sieht?! Die Politik hat schon lange keine Vorbildfunktion mehr und nun auch noch die Vorkommnisse um unseren Bundespräsidenten. Er soll Souveränität ausstrahlen und für sein Volk Repräsentant sein, ein Leitbild. Doch aus diesem Leitbild ist ein Leidbild geworden. Da werden, anscheinend durch seine Verbindungen zu Banken und Wirtschaft, niedrigere Zinsen vereinbart, dann wird versucht, die Pressefreiheit einzuschränken, und am Schluss wird Demut gezeigt und Reue, na dann kann es ja weiter gehen. Wie gesagt, "alles wird gut".

In der Wirtschaft sieht es nicht anders aus, da leiht die EZB den Banken 500 Millionen EUR, für 3 Jahre, zu 1 % Zinsen. Und was machen die Banken, sie vergeben keine Kredite an Unternehmen, nein, sie legen die jeweiligen Beträge einfach wieder zu Minizinsen bei der EZB an. Da fragt man sich doch: warum haben sich die Banken das Geld geliehen? Ein Grund könnte sein, dass irgendwann wieder Staatsanleihen zu 100 % abgesichert werden, einen höheren Zins bieten und das Geld dann ohne jedes Risiko hier angelegt wird - wie gesagt, nur eine Vermutung. Das ganze Vorgehen der EZB wäre dann jedoch kontraproduktiv, irgendjemand muss schließlich die Zinsdifferenz zahlen. Am Ende ist dies unter Garantie wieder der Steuerzahler.

Noch verrückter lief es in der abgelaufenen Woche bei der Versteigerung von Geldmarktpapieren der Niederlande ab. Die Laufzeit betrug drei Monate, die Rendite lag bei 0,0 %, so die niederländische Schuldenagentur. Mit einer Laufzeit von einem Jahr mussten die Niederländer gerade einmal 0,05 Prozent Zinsen zahlen. Insgesamt wurden etwas mehr als 4,5 Milliarden Euro aufgenommen. Bevor Sie Ihr Geld also unverzinslich anlegen, lohnt ein Blick auf große Konzerne, deren Eigenkapital den Börsenwert bei weitem übersteigt. So beträgt z.B. der Börsenwert von VW, Daimler und der russischen Gazprom 183 Milliarden EUR, ihr Eigenkapital jedoch 260 Milliarden EUR. Wenn Ihnen Einzelwerte zu riskant sind, schauen Sie sich doch einmal den DAX an, dessen Wert seit Mitte 2007 um 250 Milliarden EUR auf ca. 670 Milliarden EUR gefallen ist. Langfristig werden Sie diese Werte nicht mehr so günstig erhalten. Mit anderen Worten, wenn Sie in den genannten Werten oder im DAX investiert sind, sollten Sie sich einen Ausstieg zweimal überlegen und über einen Einstieg nicht zu lange nachdenken.

Zum Schluss noch ein kleiner Seitenhieb auf unsere Politiker. Da wollen doch die ganz schlauen Rechner einiger großer Parteien die Abgeltungssteuer von 25 % auf mindestens 32 % erhöhen und dann am liebsten weiter nach oben schrauben, bis auf den persönlichen Steuersatz. Die Begründung ist geradezu absurd. Diese schlauen Rechner haben festgestellt, dass nach Einführung der Abgeltungssteuer weniger Einnahmen aus Kapitalvermögen beim Bundesfinanzministerium eingegangen sind als vor Einführung der Abgeltungssteuer. Hätten sich diese Herrschaften einmal mit der Zinsentwicklung in Deutschland befasst, dann wäre ihnen sicherlich aufgefallen, dass in der Vergangenheit auch in Deutschland teilweise bis zu 8 % Zinsen gezahlt wurden. Momentan ist es in Deutschland ähnlich wie in den Niederlanden, dort werden keine oder nur niedrige Zinsen gezahlt. Dementsprechend kann man logischerweise auch keine Abgeltungssteuer vereinnahmen, egal wie weit man den Abgeltungssteuersatz auch erhöht. Dass eine solche Diskussion kontraproduktiv ist und nur dazu führt, dass auch noch der letzte "dumme" Deutsche mit dem Sparen aufhört und lieber sein Geld verkonsumiert, hat diese Politikergeneration noch nicht verstanden. Das Problem werden wir dann in ca. 10 – 20 Jahren mit voller Härte zu spüren bekommen, wenn eine ganze Rentnergeneration ohne Rücklagen dasteht. Ein nahe liegendes Szenario, das zu erheblichen Unruhen führen kann. Aber dies ist eine andere Geschichte und denken Sie daran: "alles wird gut".

Dieser Artikel erschien als monatliche Kolumne von Hubert Weinlich im Newsletter der Börsen Hamburg/Hannover. Hier der Link zum Original-Artikel

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr

Sicherlich haben Sie auch schon einmal den Spruch in der Überschrift gehört. Dieser Spruch will verdeutlichen: Was man in der Jugend nicht gelernt hat, lernt man im Alter erst recht nicht.

Wenn man sich das Gezerre um den EFSF-Rettungsschirm, Griechenland, Spanien, Irland und Italien ansieht, kann einem angst und bange werden. Glauben die Politiker denn wirklich, dass die südeuropäischen Staaten ihren Schlendrian in den Griff bekommen? Ich zumindest bezweifele dies sehr stark, denn was über Jahrzehnte das Verhalten der dort lebenden Bevölkerung und deren Obrigkeit geprägt hat, wird sich, auf wahrscheinlich Jahrzehnte, nicht ändern.

Denken Sie doch einmal zurück, da war vor noch nicht allzu langer Zeit von Hilfen von 10 Milliarden, dann 100 Milliarden, dann 250 Milliarden und nun von einer Billion (Euro) die Rede, warum nicht 5 Billionen. Ist doch nur eine Zahl. Da niemand weiß, woher das Geld kommen soll, wird mal kurz gehebelt. Ach, Sie wissen nicht, was das so ganz genau ist, macht nichts, geht den meisten so. Der Hebel bedeutet, man nimmt ca. 250 Milliarden und macht 750 Milliarden daraus, zumindest Stand 30.11.2011. Wie das geht? Nun, Sie kaufen Staatsanleihen eines krisengeschüttelten Landes und der EFSF-Rettungsschirm garantiert Ihnen, dass selbst im Pleitefall ca. 30 Prozent Ihres eingezahlten Kapitals an Sie zurückgezahlt werden. Dies zu den so sicheren Staatsanleihen. Ich frage mich nur ganz ernsthaft, wer diesen Ramsch kaufen soll. Die typischen Anleger von Staatsanleihen sind sehr konservative Anleger, die wird man kaum davon überzeugen können, im Ernstfall auf 70 Prozent ihres Geldes zu verzichten.

Doch wo liegt der Ausweg, und hier kommen wir wieder auf unseren Spruch in der Überschrift. Eine Neuorientierung ist notwendig, die da heißt „wer nichts leistet kann auch nichts erwarten“ oder „wer nicht sät, kann auch nicht ernten“. Statt immer nach neuem Geld zu schreien, das sowieso keiner hat, sollten die Politiker einmal hingehen und den südeuropäischen Ländern mitteilen, dass es vorbei ist mit Schlendrian und dem Ausruhen auf Kosten anderer. Es kann nicht angehen, dass ein Grieche etwa zehn Jahre früher in Rente geht als sein deutscher Kollege, und dieser soll dann auch noch die Schulden zahlen. Europa um jeden Preis ist ein Witz. Das Schlimme ist, dass aus diesem Witz Ernst geworden ist und wir diesen „Ernst“ sehr schnell kennen lernen werden. Wie wird dieser aussehen? Der Rettungsschirm wird aus den o. g. Gründen nicht funktionieren. Die Eurobonds in einer irgendwie gearteten Form werden kommen, diese werden aus den Hänschen aber auch keinen Hans machen. Für uns bedeutet dies höhere Zinsen und damit einhergehend Inflation und was noch schlimmer ist: Wir haften für die Schulden der anderen. Das wiederum bedeutet Geldentwertung, aber was macht das schon, die Deutschen haben doch genug Geld, wenn man den Statistiken glauben darf, etwa 4,5 Billionen Euro Guthaben. Dann kommen noch die Vorschläge von zwei großen Volksparteien hinzu. Erhöhung des Spitzensteuersatzes in der Einkommenssteuer von 43 Prozent auf 49 Prozent bei Spitzenverdienern, ab 80.000 Euro. Sonderabgaben für Superreiche ab 1 Million Guthaben usw. usf. Und hier schließt sich dann der Kreis. Dieser Cocktail ist genau das Gebräu, wo (bei dem?) auch der dümmste Leistungsträger sagt: Auch wir sind Griechenland.

Weniger Arbeiten, mehr ausgeben und schon bin ich kein Spitzenverdiener mehr. Leistung muss sich lohnen, doch die Geschichte lehrt: Derjenige, der hart arbeitet, stirbt früher und wird von denen, die sich auf seiner Leistung ausgeruht haben, noch belächelt. Fragt sich nur, wer das alles noch finanzieren soll, wenn auch die Leistungsträger den Strand entdecken und wie schön es ist, die Sonne zu genießen. Und was nicht vergessen werden darf: Wenn diese Leistungsträger diese Einstellung an ihre Kinder weitergeben und aus diesen Hänschen dann ein Hans geworden ist, werden diese auch nichts mehr gespart haben. Im Moment verlangt der Staat nämlich von seinen Bürgern Haushaltsdisziplin, ohne selbst diese Disziplin zu besitzen. Wer spart ist der Dumme, denn er wird um sein Erspartes gebracht und sei es nur, dass ihm die Inflation die Kaufkraft nimmt. Der Schuldner wird belohnt, denn seine Schulden werden durch die Inflation tendenziell immer weniger. Wenn nun der Staat der Hans ist, wie will er dem Hänschen, dies sind die Bürger, beibringen, dass Sparen Sinn macht?

Wie gesagt, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!

Dieser Artikel erschien als monatliche Kolumne von Hubert Weinlich im Newsletter der Börsen Hamburg/Hannover. Hier der Link zum Original-Artikel

Mittwoch, 16. November 2011

Fonds Finanzmatrix wurde an den Börsen Stuttgart und München gelistet

Nachdem unser Fonds Finanzmatrix, WKN: A0MYC7, bereits an den Börsen Hamburg und Düsseldorf notiert war, wurde er zwischenzeitlich auch an der Börse München gelistet. Seit heute, dem 16.11.2011, kann man unseren Fonds auch an der Börse Stuttgart handeln.

Die Börse Stuttgart ermöglicht die Eingabe von Trailing-Stop-Orders. Ein Trailing-Stop hat den Vorteil, dass ein Stopkurs mitgezogen wird, ohne dass man dies manuell ständig überwachen muss.

Die genaue Funktionsweise des Trailing-Stop kann über nachfolgenden Link nachgelesen werden:

Was ist eigentlich eine Trailing-Stop-Order?

Dienstag, 8. November 2011

Benutzung eines Kurzzeitkennzeichens für Kinobesuch stellt eine Ordnungswidrigkeit dar

Anders als viele Nutzer denken, darf ein Kurzzeitkennzeichen nur für Prüfungs-, Probe- und Überführungsfahrten genutzt werden. Alle weiteren Fahrten stellen eine Ordnungswidrigkeit dar. Im vorliegenden Fall nutze ein Betroffener das Kurzzeitkennzeichen um einen Kinobesuch vorzunehmen. Der Betroffene wurde zu einer Geldbuße von 90 EUR verurteilt.

Die Entscheidung vom Oberlandesgericht Düsseldorf kann über nachfolgenden Link nachgelesen werden:

Oberlandesgericht Düsseldorf, III-3 RBs 143-11

Montag, 7. November 2011

Muss nur noch kurz die Welt retten

"Muss nur noch kurz die Welt retten, danach flieg’ ich zu dir. Noch 148 Mails checken, wer weiß, was mir dann noch passiert, denn es passiert so viel." Dieses Lied kennen Sie sicher auch!?

Wir könnten die ersten beiden Sätze auch für unsere Wirtschaftssysteme anwenden. Da verwirklichen sich Politiker im blanken Aktionismus, ohne zu begreifen, dass die Welt nur noch dann zu retten ist, wenn man global zusammenarbeitet. Doch hier fängt dann die Kleingeisterei an.

Wie Sie es ja von mir gewohnt sind, nachfolgend ein paar Beispiele. Nehmen wir einmal den Telekommunikationsmarkt. Hier dürfen Sie eine Festnetznummer mit einer bestimmten Vorwahl nur dann erhalten, wenn Sie im entsprechenden Ge-biet Ihren Wohn- oder Firmensitz nachweisen. Wenn Sie die Nummer dann erst einmal bekommen haben, sind Sie dank des Internets jedoch z.B. auch in der afrikanischen Savanne unter dieser deutschen Rufnummer erreichbar, vorausgesetzt, Sie haben dort einen Internetanschluss. Warum erzähle ich Ihnen das? Weil schön längst die Globalisierung, dank des Internets, viel schneller voranschreitet, als unsere Politiker in Ihren Entscheidungen nachkommen. Hier diskutieren wir über einen Mindestlohn, und dort wird einfach der Telefonanschluss von Berlin nach Mombasa verlagert, wo ein deutsch sprechender Afrikaner, der in Deutschland studiert hat, froh ist, für ein deutsches Unternehmen zu arbeiten. Er bekommt dann einen Monatslohn, den wir hierzulande für einen halben Tag verlangen. Doch wie kann man solche Probleme lösen? Nun, ein Ansatz wäre, dass die Unternehmen, die in Deutschland oder der EU verkaufen wollen, aber hier nicht produzieren oder Ihre Mitarbeiter beschäftigen, eine irgendwie geartete Steuer zahlen müssen, um den Wettbewerb, den das Internet zusehends ausschaltet, zu regulieren. Ich möchte betonen, dass ich ein absoluter Anhänger der Marktwirtschaft bin, dank des Internets funktioniert diese jedoch zunehmend weniger oder zwischenzeitlich so brutal, dass wir uns über die neue Wirtschaftsordnung "Internet" schleunigst Gedanken machen müssen. Gemäß dem Motto ‚der Sozialismus ist gescheitert’, die Marktwirtschaft steht vor dem Aus, die neue Wirtschaftsordnung heißt "Internet"‚. Es kann nicht angehen, dass wir Betriebswirte, Ingenieure usw. ausbilden und diese in einem Niedriglohnland für Hungerlöhne arbeiten und die Arbeitsplätze bei uns verloren gehen. Der Mindestlohn wirkt hier kontraproduktiv, auch wenn dies in diesen Tagen keiner hören will. Es muss eine Welt umfassende Steuer in Angriff genommen werden, die diese Ungleichgewichte aus der Welt schafft. Nein, einen gut durchdachten Lösungsansatz habe ich bisher auch nicht für das Problem, unstrittig ist jedoch, dass viele Jobs, insbesondere im Dienstleistungsbereich, zwischenzeitlich von jedem Punkt der Erde aus getätigt werden können. Wie erwähnt, es wird lediglich ein Internetanschluss benötigt.

Noch ein Beispiel für alle Leser, denen die Ausführungen gerade zu abstrakt waren. Sicherlich haben auch Sie schon einmal bei ebay oder Amazon gekauft. Wie läuft der Kauf ab? Sie sehen sich die Ware im Geschäft an, dann geht es nach Hause, mit der Typbezeichnung wird auf Google, Ebay oder Amazon und wie sie alle heißen, nachge-schaut und siehe da - was wir eben noch im Fachgeschäft angesehen haben und uns in allen Einzelheiten von einem Verkäufer haben erklären lassen, bekommen wir für 30 oder 40 % des Preises auch über das Internet. Dass das Produkt direkt aus dem fernen Osten verschickt wird, spielt keine Rolle, Hauptsache, für das gesparte Geld ist noch ein Kurzurlaub möglich. Haben Sie sich einmal darüber Gedanken gemacht, dass hier auch der noch so nett gemeinte Mindestlohn versagt? Schauen Sie sich doch einmal die Innenstädte an, ein Geschäft schließt nach dem anderen. Schuld daran sind wir alle. Wir wollen den Mindestlohn, aber für wen? Die Dienstleistungsbranche wird dank unse-res Mindestgebots nach und nach verschwinden, die schönen Innenstädte, in denen wir so gerne bummeln, werden zu Wüsten - schöne neue Internetwelt.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende

Dieser Artikel erschien als monatliche Kolumne von Hubert Weinlich im Newsletter der Börsen Hamburg/Hannover. Hier der Link zum Original-Artikel

Montag, 31. Oktober 2011

Sparbuch = Geldvernichtung

Vielleicht können Sie sich noch an meinen Artikel vom 05.08.2011 erinnern. Hier hatte ich dringend dazu geraten, Geld in Aktien anzulegen, da diese langfristig besser sind als ein Sparbuch.

Am 28.10.2011 wird auch von börse.ard diese Meinung geteilt:

Hier der Link zu dem Artikel von börse.ard:

http://boerse.ard.de/druck.jsp?key=dokument_568909

Viele Grüße Hubert Weinlich

Dienstag, 18. Oktober 2011

Warum Politik die Krise verstärkt - und warum die Lohn- und Einkommenssteuer abgeschafft werden muss

Sicherlich fragen Sie sich auch, was wird aus meinem Geld, wie lege ich es an und wie wird die griechische Krise gelöst. Die Fragestellung ist verständlich und doch sehr schwierig. Dass solche Krisen wie in Griechenland entstehen, verdanken wir auch der Politik. Die heutige Politikergeneration ist mehr auf den eigenen Machterhalt fixiert als auf langfristige Stabilität und das Wohlergehen ihres Volkes.

In unserer monatlichen Kolumne für die Börse Hamburg/Hannover können Sie den Artikel gerne weiterlesen. Den Artikel erreichen Sie über nachfolgenden Link:

http://newsletter.boersenag.de/public/archive/id/298

Viele Grüße
Ihr Hubert Weinlich

Samstag, 3. September 2011

Warum Börseneinschätzungen nichts wert sind

Die abgelaufende Börsenwoche fing so vielversprechend an und am Freitag sind die Börsen wieder so stark gefallen, dass es im Vergleich zur Vorwoche, doch nur ein Nullsummenspiel wurde. In solchen Phasen werden wir vermehrt von unseren Kunden angerufen, die eine Markteinschätzung von uns erwarten. Genau diese Kundenachfragen haben mich dazu bewogen, einen Artikel zu schreiben, der sich mit der Markteinschätzung von Analysten beschäft. Unter dem Titel:

"Warum Börseneinschätzungen nichts wert sind"


http://newsletter.boersenag.de/public/archive/id/288

können Sie den Artikel im Newsletter der Börse Hamburg lesen.

Viel Spaß bei der Lektüre und ein schönes Wochenende wünscht Ihnen Hubert Weinlich

Freitag, 26. August 2011

Wer zahlt bei Wasser im Keller durch Sturm und Regen

Wasser im Keller durch Sturm und Regen bzw. Starkregen kommt häufig vor, nach einem Orkan oder Gewitter, nur wer bezahlt den Schaden, bzw. welche Versicherung ist dafür zuständig?

Das schwere Gewitter am Mittwoch, begleitet durch starke Regenfälle und Sturm, hat bei einigen Hausbesitzern dafür gesorgt, dass Wasser in den Keller eingedrungen ist und Sachen beschädigt hat. Hier stellt sich nun die Frage, " wer bezahlt das". Aus unserer Praxis wissen wir, dass viele Hausbesitzer auf Ihren Kosten "sitzen bleiben".

Hausratversicherung oder Wohngebäudversicherung

Zuständig für Schäden durch vollgelaufene Keller kann die Hausratversicherung und die Wohngebäudeversicherung sein. Vorausetzung ist jedoch, dass das Gefahrenmerkmal "Elemantargefahren" mitversichert ist. Fehlt dieser Einschluss der Elementardeckung, deckt die normale Versicherung nur die Überschwemmung durch einen Rohrbruch. Leider wissen viele Hausbesitzer nicht, dass man die Elementargefahren einschließen sollte oder lehnen diese Versicherung, wegen zu hoher Kosten, ab. Da zwischenzeitlich Starkregen mindestens zur Hälfte die Ursache für Überschwemmungen im Keller ist, und diese Gefahr nur durch den Einschluss der Elementargefahren abgesichert werden kann, sollten Sie unbedingt in Ihrer Police nachsehen, ob dieses Gefahrenmerkmal enthalten ist. Leider prüfen die meisten Hausbesitzer Ihren Versicherungsschutz erst dann, oder sind bereit die höheren Kosten zu tragen, wenn durch ein Unwetter ein Schaden von mehreren tausend EUR bereits entstanden ist. Für diesen Schaden kommt die Einsicht jedoch zu spät. Lieber etwas mehr zahlen und versichert sein, als den Schaden alleine begleichen zu müssen.


Freitag, 5. August 2011

Die Flucht aus den Aktien ist nicht nachvollziebar

In den letzten Tagen erleben wir eine regelrechte Flucht aus den Aktien, warum eigentlich und wo liegen die Alternativen? Dies hier auszuführen, ist natürlich nicht umfassend möglich, hierüber könnte man ein Buch schreiben. Dennoch möchte ich versuchen 1 – 2 Gedanken darzulegen, die zum Nachdenken und diskutieren anregen sollen.

Wenn Sie Ihr Geld aus den Aktien abziehen, wo liegen dann die Alternativen?
Im Gold; dieses ist zwischenzeitlich schon so stark gestiegen, dass bei der geringsten Beruhigung der Weltmärkte mit einem Rückgang, evtl. sogar starken Rückgang, gerechnet werden muss.

Das Geld in Staatsanleihen anlegen. Dies halte ich für nicht besonders klug. Bitte bedenken Sie, Geld ist nur soviel Wert, wie Gegenwert vorhanden ist. Wenn die Staaten also hingehen und massiv die „Gelddruckmaschinen“ anwerfen, wird Inflation entstehen und Ihr erspartes Geld stark entwertet oder anders ausgedrückt, die Kaufkraft sinkt. Dies können wir jetzt schon beobachten, denn die Inflation ist deutlich über den zu erzielenden Zinsen bei AAA-Adressen.

Und hier schließt sich in diesen kurzen Ausführungen der Kreis. Aktien sind Realwerte. Die Aktiengesellschaften halten Liegenschaften, Patente, Maschinen usw. Auch eine Inflation kann diesen Papieren nichts anhaben. Wird das Geld entwertet, so steigen die Preise. Mit anderen Worten, die Börse steigt, ohne dass deshalb schon ein Realgewinn vorhanden wäre. Anders, als bei festverzinslichen Papieren, droht jedoch langfristig keine inflationsbedingte Entwertung Ihres Geldes.

Zur Vereichfachung nun hierfür ein Beispiel. Nehmen wir einmal an, die Geldumlaufmenge würde sich verdoppeln, dann würden Sie einem Kaufinteressenten Ihre Haus, welches jetzt z.B. 250.000 EUR Wert ist, nicht mehr zu diesem Preis verkaufen, sondern Sie würden 500.000 EUR verlangen. Genau so verhält es sich bei den Aktien. Wenn Sie jedoch 250.000 EUR auf dem Sparbuch oder in Staatsanleihen investiert hätten, würde sich die Kaufkraft Ihres Geldes halbieren. Mit anderen Worten, Sie hätten nur noch eine Kaufkraft von 125.000 EUR.

Ins Verhältnis gesetzt wäre bei diesem Beispiel, ohne dass die Aktienmärkte real dazugewinnen, dennoch Ihr Geld noch 4 x soviel Wert, wie im festverzinslichen Bereich. In diesem Sinne, wünsche ich uns allen, etwas mehr Geduld und Ruhe in diesen volatilen Zeiten. Ihr Hubert Weinlich

Freitag, 18. März 2011

Investment: Fonds Finanzmatrix: Die Japan Krise und die Auswirkungen auf unseren Fonds

Wir wollen in aller Kürze die Auswirkungen der Japan Krise auf unseren Fonds Finanzmatrix erläutern. Dabei geht es uns nicht darum, das sehr schlimme Schicksal, welches das japanische Volk getroffen hat, nochmals zu thematisieren, dies wird und wurde in allen möglichen Foren und Berichten sehr umfangreich getan.

Der Fonds Finanzmatrix war vor der Japan-Krise mit ca. 3,5 % seines Fondsvermögens in Japan investiert. Am Mittwoch haben wir alle unsere Engagements in Japan verkauft, so dass wir nun nicht mehr unmittelbar von der Krise in Japan betroffen sind. Natürlich ist nicht zu leugnen, dass eine mittelbare Abhängigkeit der Märkte zu Japan vorhanden ist, schließlich handelt es sich um die drittgrößte Exportnation der Welt.

Wir haben die starken Bewegungen an den Aktienmärkten genutzt und konnten schon mehrfach mit unserem System Vola 10 Gewinne realisieren. Weiterhin haben wir die zwischenzeitlichen Abwärtstendenzen in unserem System genutzt, um uns von einigen short-Positionen zu trennen (dies sind Werte die auf einen fallenden Aktienmarkt setzen).

Dieser Schritt wurde von uns deshalb gewählt, weil wir nicht daran glauben, dass, egal wie die Atomkatastrophe in Japan endet, die Weltmärkte dauerhaft in einen Abwärtsstrudel gezogen werden. Es ist jedoch auch nicht zu leugnen, dass bei einer Atomkatastrophe größeren Ausmaßes die Märkte nochmals deutlich schwächer tendieren könnten. Hierfür sind jedoch noch immer ca. 8 % - 10 % des Fondsvermögens in short-Positionen auf den deutschen Aktienmarkt investiert.


Dienstag, 25. Januar 2011

Investment: Fonds Finanzmatrix - Fonds professionell Kongress 2011

Wir nehmen an dem Fonds professionell Kongress 2011 in Mannheim teil und freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch. Sie finden uns am 27.01.2011 in der 3. Ebene (2. OG) Stand 188 der LRI Invest. Sie können sich bei dieser Gelegenheit ausführlich über unseren Superfonds Finanzmatrix informieren. Weitere Informationen zur Messe finden Sie über nachfolgenden Link:

Fonds professionell Kongress 2011

Informationen zu unserem Fonds finden Sie auf unserer Webseite:

www.fonds.finanzmatrix.de

Viele Grüße Ihr Hubert Weinlich

Montag, 3. Januar 2011

Investment: Fonds Finanzmatrix - 10,62 % Zuwachs

Allen unseren Kunden und Freunden wünschen wir von ganzem Herzen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2011. Unseren Fondsanlegern können wir schon ein erstes Highlight bieten. In 2010 konnte unser Fonds um + 10,62 % zulegen. Weitere Informationen auf unserer Website: www.fonds.finanzmatrix.de.

Samstag, 25. Dezember 2010

Investment: Fonds Finanzmatrix - Jahreshoch

Für alle unsere Geldanleger haben wir noch ein kleines Weihnachtsgeschenk. Pünktlich zum Weihnachtsfest konnte unser Fonds ein neues Jahreshoch markieren. Seit Jahresanfang konnte der Fonds Finanzmatrix + 11,625 % zulegen. Um dies in Zahlen zu verdeutlichen. Wer am 01.01.2010 eine Summe von 100.000 EUR angelegt hat, konnte sich bis Weihnachten 2010 über einen Zuwachs von +11.625 EUR freuen. Damit lassen sich schon ein paar Geschenke kaufen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Montag, 20. Dezember 2010

Versicherungen: KFZ - Winterreifenpflicht

Lt. GDV ändert sich für Versicherungskunten im Schadenfall, trotz Winterreifenpflicht, nichts. Die Versicherung übernimmt den Schaden auch wenn der Fahrer mit Sommerreifen unterwegs war. Weitere Informationen hier

Sonntag, 19. Dezember 2010

Versicherungen: Privathaftpflicht - HK Darmstadt

im Privathaftpflichtvergleich haben wir aktuell die Tarife Vario Komfort und Komfort Plus der Haftpflichtkasse Darmstadt neu aufgenommen. Insbesondere der Komfort Plus zeichnet sich durch Besonderheiten aus, die aus unserer Sicht tatsächlich einen Mehrbeitrag für den Sie, als Kunden, rechtfertigen:

  • Kein Deckungsnachteil gegenüber Mitbewerbern im Schadenfall (das heißt sollte irgendein Versicherer einen neuen Einschluss raus bringen ist dies automatisch und immer für den Kunden mitversichert.
  • Sublimit- und SB-Verzicht (Das heisst: Alle Einschlüsse sind bis zur VS ohne SB mitversichert. Beispielsweise auch Gefälligkeitsschäden, Delikuntfähige Kinder, Berufliche Schlüssel etc. => Das ist so ziemlich einzigartig im deutschen Markt.
Bei Interesse können Sie direkt Ihre Privathaftpflichtversicherung über nachfolgenden Link abschließen:

Investment: Fonds Finanzmatrix - 10 % Zuwachs

Seit Mitte Dezember ist der Superfonds wieder mit mehr als 10 %, seit Jahresanfang, im Plus. Weitere Informationen unter http://www.fonds.finanzmatrix.de/